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Staatliche Wirtschaftsschule Coburg
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Kennenlerntage

Erlebnispädagogischer Aktionstag der 6. Klasse

Am 19. Oktober fand für die sechste Klasse ein etwas anderer Schultag statt. Inspiriert von der Erlebnispädagogik durften die Schülerinnen und Schüler an einem sogenannten Kennlerntag teilnehmen. Ziel dieses Tages war es, wie der Name schon sagt, sich besser kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und dadurch die Klassengemeinschaft dauerhaft zu stärken. 

Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Brötchen, Wurst, Käse, Obst und natürlich ganz viel Schokocreme machte sich die Klasse gestärkt an die ersten Aufgaben. Zufällige Gruppen wurden gebildet, Bewegungsaufgaben gelöst und Luftballons Stirn an Stirn durch den Raum befördert. Ein großer Spaß für alle Beteiligten. 

Bei der nächsten Aufgabe stand die Kommunikation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer miteinander im Mittelpunkt. Rücken an Rücken sitzend musste ein sogenanntes Kommunikationspuzzle nur mithilfe von verbalen Anweisungen in eine vorgegebene Form gebracht werden. Gar nicht so einfach! Da konnte es auch schon mal etwas lauter zugehen. Doch nach einiger Zeit waren die Teams so gut eingespielt, dass die meisten Formen schnell gelöst werden konnten. 

Noch etwas kniffliger wurde es dann, als die gesamte Klasse aus einem 16 Meter langen Seil mit verbundenen Augen ein gleichseitiges Dreieck bilden sollte. Getreu des Mottos „Viele Köche verderben den Brei“ wurde den Schülerinnen und Schülern schnell deutlich, dass es auch sehr hilfreich sein kann, wenn nur wenige Leute das Kommando übernehmen. Letztendlich konnte die Klasse nach anfänglichen Schwierigkeiten aber auch diese Aufgabe gemeinschaftlich lösen. Denksport war auch bei der Aufgabe „Codeknacker“ gefragt, bei der die Teilnehmer am Boden liegende Zahlen in der richtigen Reihenfolge aufdecken mussten, nachdem sie sich diese zuvor nur eine Minute einprägen konnten. Zahlreiche Strategien wurden entwickelt, die in den meisten Fällen auch sehr gut funktioniert haben.

Den Abschluss des Tages bildete die Aufgabe „Teambalance.“ Dabei musste die Gruppe versuchen, eine Kugel durch ein Labyrinth auf einem Brett, das durch die Teilnehmer an Schnüren in der Schwebe gehalten wird, zu manövrieren. Wie der Name schon sagt, schafft man dies allerdings nur, wenn man als Team agiert und sprichwörtlich „an einem Strang zieht.“

… und dass sie das kann, das hat die sechste Klasse an diesem Tag bewiesen!

David Richter


 

Teamtage

In beinahe vollständiger Besetzung machte sich die Klasse 7 mit ihren Lehrkräften Frau Lotter und Herrn Gradl am Donnerstag, 12.10.2023 auf den Weg zu den Teamtagen nach Sonneberg ins outdoor inn.

Groß war die Aufregung zunächst beim Bezug der Zimmer. Nachdem Taschen ausgepackt, Betten überzogen und die Umgebung erkundet war, ging es auch schon los mit Teambuilding.

Die erste Aufgabe bestand darin, selbstständig 4er-Gruppen zu bilden, die bestimmte Anforderungen erfüllen: jede Gruppe musste mindestens ein weibliches Mitglied haben und alle Bewohner eines Zimmers mussten außerdem jeweils unterschiedlichen Gruppen zugeteilt sein.

Nach kurzer Einweisung machten sich die Teams dann an die nächste Aufgabe, nämlich den Bau von Seifenkisten. Schrauben, Hämmern, Lesen, Überlegen und vor allem miteinander sprechen. Nachdem alle „Rennwägen“ die Prüfung auf „Verkehrstauglichkeit“ durch unseren Guide René bestanden hatten, gab es zum Abschluss ein Rennen. 

Am Nachmittag stand die „Besteigung des Mt. Everest“ auf dem Programm. Es galt, eine Folie möglichst oft zu falten und sich gemeinsam eine Strategie zu überlegen, wie dennoch alle Platz finden können. Pro Faltung wurden 1.000 m gutgeschrieben. Tatsächlich wurden 8.000 m erreicht, obwohl sich die Klasse nur 3.000 m zugetraut hatte.

Eine Stunde Freizeit bis zum Abendessen stand zur freien Verfügung: Basketball, Tischtennis, Kicker, Klettern oder ein Spaziergang standen zur Auswahl.

Nach dem Abendessen ging es weiter zur Sternwarte. In einer kurzweiligen Fragestunde mit anschließendem Rundgang zeigte uns Herr Müller die Teleskope, auch wenn aufgrund des schlechten Wetters leider keine Himmelsbeobachtung möglich war. Dafür wurden viele Fragen zu Schwarzen Löchern, Sonnensystemen oder auch Laserschwertern beantwortet.

Nach einer vor allem für die Lehrkräfte anstrengenden Nacht stand am Freitag noch ein Kletterparcours auf dem Programm.

Auch hier zeigte sich: Die Klasse kann mehr als sie sich zutraut. Und: Nur gemeinsam kommt man zum Ziel.

Nachdem auch noch die Aufgabe mit der Wippe gemeistert war (keine Bodenberührung bis alle Schülerinnen und Schüler einzeln aufgestiegen und an den Rand gegangen waren!), waren die Teamtage auch schon wieder vorbei und wir traten mit vielen Eindrücken und als Team gestärkt die Rückreise an.

Fazit: Ziel erreicht, die Klasse ist als Gruppe sicher zusammengewachsen, auch wenn noch nicht alle Befindlichkeiten ausgeräumt sind.

Christoph Gradl


 

7. Klasse Kennenlerntage 

Glücklicherweise konnte auch in diesem Jahr die 7. Klasse wieder auf Kennenlerntage fahren. Ziel war der Outdoor Inn in Sonneberg. An den zwei Tagen mit Übernachtung hatten die Schüler die Möglichkeit sich besser Kennenzulernen und als Klasse zusammen zu wachsen.

Kaum an unserer Unterkunft angekommen, ging es schon los. Zunächst mussten die Mädchen und Jungen ihre non-verbale Kommunikation schärfen und sich ohne ein Wort in die vorgegebene Reihenfolge aufstellen. Erschwerend kam hinzu, dass alle dabei immer einen Fuß auf einem langen Tau haben mussten.

Als dies erfolgreich geschafft war, durften die Schüler gemeinsam ein Labyrinth meistern und ihr Geschick in einem Niederseilgarten beweisen. Dies bewältigt, hatte die Klasse sich ihr Mittagessen redlich verdient. Am Nachmittag war dann handwerkliches Geschick gefragt. In Gruppen durften die Schüler Seifenkisten bauen und dann auf einer kleinen Rennstrecke mit Hilfe von Muskelkraft ausprobieren.

Der Abend bot mehr Gelegenheit zur selbstständigen Beschäftigung, ob mit Kickern, Tischtennis oder Spielen.

Gestärkt mit einem reichhaltigen Frühstück hieß es dann, schnell Zimmer sauber machen und ab auf die Riesenwippe. Die Riesenwippe meisterte die Klasse in beeindruckend wenig Zeit und auch der Schatz im Säuresee war schnell geborgen. So konnten die Schüler gemächlich ihren Spaziergang zum Bahnhof antreten und für ein abschließendes Fazit mit unserem Trainer Michael war ebenfalls Zeit.

Im Fazit bekam die Gruppe ein großes Lob für ihre Leistung und wurde dazu angespornt manchmal noch etwas konzentrierter Dinge anzugehen. Mit vielen tollen Erinnerungen im Gepäck kamen wir ein wenig erschöpft, aber gut gelaunt wieder in Coburg an.

Florina Lord-Meusert


 

Kennenlernen der 10c

Am 20.10.2022 fuhren wir nach Sonneberg ins Outdoor Inn zu unseren Kennenlerntagen.

Kaum angekommen, meisterten wir die ersten Teamspiele. Die ganze Klasse musste vorsichtig auf eine riesige Wippe steigen und anschließend sogar noch einer nach dem anderen die Seite wechseln. Bedingung war, dass die Wippe zu keiner Zeit den Boden berührt. Es gab einige Fehlversuche, aber wir schafften es. 

 

Nach dem Mittagessen bezogen wir unsere Zimmer und hatten eine kurze Mittagspause. Danach ging es weiter mit den Teamspielen. Wir bezwangen gemeinsam einen Niedrigseil-Parcours, sprangen zusammen Seil und bargen als Team einen Schatz. 

Am Abend liefen wir in die Stadt, um Bowling zu spielen. Wir hatten drei Bahnen für 1,5 Stunden gebucht und an jeder einzelnen Bahn gab es ein kleines Battle um den Gruppensieg. Alle hatten viel Spaß.

Zurück im Outdoor Inn setzten wir uns zusammen und redeten viel. Manche zogen sich aufs Zimmer zurück, um Musik zu machen. Eigentlich wollte keiner so richtig schlafen. Frau Zehner saß zur Nachtwache im Flur. Wir haben ihr dann Gesellschaft geleistet und uns gut unterhalten. 

 

Am Freitagmorgen hieß es dann Sachen packen und Zimmer auskehren. Danach ging es direkt zum Frühstück.

Frau Müller vom Outdoor Inn holte uns bei der Unterkunft ab und lief mit uns Richtung Innenstadt, wo unser Guide Rene schon mit den Konferenz-Bikes auf uns wartete. Jeweils zu siebt auf einem Bike fuhren wir durch Sonneberg. Wir mussten alle ordentlich in die Pedale treten, hatten aber dennoch viel Spaß und natürlich jede Menge Bewegung an der frischen Luft.

Anschließend gingen wir zum Bahnhof und hatten noch etwas Freizeit, um uns etwas zum Mittagessen zu kaufen, bevor wir zum Zug in Richtung Coburg mussten.

Wir hatten zwei schöne, erlebnisreiche Tage und haben uns als Klasse wirklich besser kennengelernt.

Emily & Laura (10c)


 

Erlebnispädagogischer Aktionstag der 6. Klasse

Zwei Wochen nach Schulbeginn trafen sich die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse zu einem von der Erlebnispädagogik inspirierten Aktionstag. Ziel dieses Tages war es, sich besser kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und die Klassengemeinschaft zu stärken. 

Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Brötchen, Wurst, Käse, Obst und natürlich ganz viel Schokocreme machte sich die Klasse gestärkt an die ersten Aufgaben. Zufällige Gruppen wurden gebildet, Bewegungsaufgaben gelöst und Luftballons Stirn an Stirn durch den Raum befördert. Ein großer Spaß für alle Beteiligten. 

Etwas kniffliger wurde es dann, als aus einem 16 Meter langen Seil mit verbundenen Augen ein gleichseitiges Dreieck gebildet werden sollte. Doch auch diese Aufgabe konnte die Klasse gemeinschaftlich lösen. Denksport war auch bei der Aufgabe „Codeknacker“ gefragt, bei der die Teilnehmer am Boden liegende Zahlen in der richtigen Reihenfolge aufdecken mussten, nachdem sie sich diese zuvor nur eine Minute einprägen konnten. Zahlreiche Strategien wurden entwickelt. Manche zielführend, andere weniger.

Eine solche brauchten die Schülerinnen und Schüler auch zur Lösung des sogenannten „Performance Puzzles“, ein verzwicktes Puzzle aus 14 verschiedenen Brettern, das so schnell es geht nach einer Vorlage zusammengebaut werden sollte. „Klingt einfacher, als es ist“ – mussten auch die Schülerinnen und Schüler feststellen. 

 

Den Abschluss des Tages bildete die Aufgabe „Teambalance.“ Dabei musste die Gruppe versuchen, eine Kugel durch ein Labyrinth auf einem Brett, das durch die Teilnehmer an Schnüren in der Schwebe gehalten wird, zu manövrieren. Wie der Name schon sagt, schafft man dies allerdings nur, wenn man als Team agiert und sprichwörtlich „an einem Strang zieht.“

… und dass sie das kann, das hat die sechste Klasse an diesem Tag bewiesen!

David Richter